Medien Workshops - Fit für TV & Hörfunk

Medien

Nicht selten kommt es vor, dass viele Menschen den TV bzw. den Radio ausschalten oder sogar den Sender wechseln, wenn ihnen die Stimme der Moderatoren einfach unsympathisch wirkt. Was kann man trotz angenehmer Stimme, passendem Tonfall und der Priese Talent tun, um dem Nutzer des Mediums zu gefallen?

Medien Workshops schaffen hier bestimmt Abhilfe, sogenannte Trainings und Trockenübungen, meist vom Arbeitgeber veranstaltete Lernstunden oftmals für das gesamte Team. Das Moderieren im TV und Radio soll gelernt sein und kommt nicht einfach über Nacht. Mit einem eigens entwickelten Sprachtraining, bei dem vor allem das Betonen von Wortlauten und das fließende Sprechen geübt wird, werden Moderatoren gefordert, ihre gewohnte Art zu sprechen, abzuändern und in der Sprachschule neue Techniken zu lernen.

Beginnend bei typischen Standardtechniken, einen Fragesatz zum Beispiel mit einer höheren Stimmlage zu beenden, bis hin zu kaum lösbaren bzw. aussprechbaren Zungenbrechern findet sich im Repertoire einer Sprachschule die komplette Palette. Um der Stimmbildung den letzten Feinschliff zu verschaffen, weist das Internet einige nette Tipps für eine angenehmere und rundere Stimme und Aussprache auf. Hier steht nur das Problem im Raum, dass man die Tipps möglicherweise liest, jedoch zu inkonsequent daran arbeitet. Geht es aber um Moderation im Fernsehen und Radio, darf man sich keine Pausen leisten und sollte dem Sprachorgan täglich ein ordentliches und routiniertes Training gönnen.

So wie viele Menschen atmen, ist es für die Moderation in vielen unterschiedlichen Medien Tagesgeschäft, Stimmbildung zu betreiben, Sprachschulen zu besuchen und diese Workshops und Trainings in die Tat umzusetzen. Ob die Stimme letztendlich sympathisch wirkt und überzeugt, steht es den Hörern und Zuschauern zu, eine eigene Meinung zu bilden. Jedenfalls steckt oft mehr hinter der Stimme, als man im ersten Moment annimmt.